Ein Meister der Lebenskunst
trennt nicht Arbeit und Spaß,
Körper und Geist, Ausbildung und Erholung.
Er vermag beides kaum zu unterscheiden.

Er verfolgt einfach bei allem, was er tut,
seine Vorstellung von Vortrefflichkeit
und überläßt es anderen, zu beurteilen,
ob er arbeitet oder sich vergnügt.

In seinen Augen tut er immer beides.

(Francois-Rene de Chateaubriand)